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Bartens

Vorsicht Vorsorge!

Wenn Prävention nutzlos oder gefährlich wird

Medium: Buch
ISBN: 978-3-518-46028-3
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
Erscheinungstermin: 28.02.2010
Lieferfrist: bis zu 10 Tage

Beuge vor, und du lebst länger, versprechen uns Gesundheitspolitiker und Ärzte. Prävention wird zum Grundpfeiler des Gesundheitswesens, das zuständige Ministerium verordnet uns 3000 Schritte täglich zur Volksfitneß, und Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs gelten ohnehin mittlerweile als Bürgerpflicht. Wer da noch krank wird, ist selbst schuld. Doch ist Prävention so wirkungsvoll wie behauptet? Verlängert Früherkennung wirklich das Leben? Oder nur die seelischen Leiden?

Anhand von Themen wie Krebsvorsorge, Sport, gesunde Ernährung, Gewichtsabnahme und Impfungen offenbart Werner Bartens die Risiken und Nebenwirkungen eines Heilsversprechens und zeigt, wie flächendeckend Gesunde krankgeredet werden.

Kontroverse Thesen von einem der bekanntesten und renommiertesten Medizinjournalisten Deutschlands


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783518460283
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-518-46028-3
  • Verlag: Suhrkamp Verlag AG
  • Erscheinungstermin: 28.02.2010
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: Originalausgabe 2010
  • Serie: suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe
  • Produktform: Kartoniert
  • Gewicht: 219 g
  • Seiten: 193
  • Format (B x H x T): 119 x 189 x 19 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Autoren

Dr. med. Werner Bartens, geboren 1966, hat Medizin, Geschichte und Germanistik studiert. Nach ärztlichen Tätigkeiten an den Unikliniken Freiburg und Würzburg und Forschungsarbeiten an den National Institutes of Health in Bethesda (USA) und am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg ist er inzwischen Leitender Redakteur im Wissenschaftsressort der Süddeutschen Zeitung. 2009 und 2012 wurde er als 'Wissenschaftsjournalist des Jahres' ausgezeichnet; er ist Autor von Bestsellern wie Das Ärztehasser-Buch, Körperglück und Was Paare zusammenhält.

Weitere Mitwirkende

Bernd Hontschik, geboren 1952 in Graz, ist Chirurg in Frankfurt am Main. Abitur und Medizinstudium in Frankfurt am Main. 1978 Beginn der chirurgischen Ausbildung, 1987 Promotion über die Theorie und Praxis der Appendektomie, die als Buch veröffentlicht und 1989 mit dem Roemer-Preis des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin ausgezeichnet wurde. Bis 1991 Oberarzt an der Chirurgischen Klinik des Städtischen Krankenhauses Frankfurt/Main-Höchst, bis 2015 in der Frankfurter Innenstadt niedergelassen in einer chirurgischen Praxis und ambulantem OP-Zentrum. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Bernd Hontschik war u.a. Vorstandsmitglied der Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin, ist Herausgeber der Taschenbuchreihe 'medizinHuman' im Suhrkamp Verlag, Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift Chirurgische Praxis, wurde in die Betriebskommission der Städtischen Klinik Frankfurt am Main/Höchst berufen und schreibt nach zahlreichen Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften eine regelmäßige Kolumne in einer Frankfurter Tageszeitung.