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Bechler / Hömer / Markert

SAP Solution Manager

Upgrade und Funktionen von SolMan 7.2, inkl. ITSM, ChaRM, Test Suite, Lösungsdokumentation u.v.m.

Medium: Buch
ISBN: 978-3-8362-5615-5
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH
Erscheinungstermin: 31.10.2017
Nicht mehr lieferbar

Praktische Anleitungen, Empfehlungen und Fallbeispiele: Mit diesem Buch lernen Sie, die Funktionen von SAP Solution Manager 7.2 zu nutzen. Nach der Lektüre sind Sie fit für das neue Release – vom Upgrade über die Konfiguration bis hin zur Einrichtung und Anwendung der verschiedenen Werkzeuge. Lernen Sie zum Beispiel, wie die Lösungsdokumentation und das Prozessmanagement funktionieren, welche Neuerungen es im Change Management oder für den Betrieb gibt und wie Sie das neue Anforderungsmanagement unterstützt.

Aus dem Inhalt:

- Installation, Upgrade und Grundkonfiguration

- Prozessmanagement und Lösungsdokumentation

- IT-Service-Management

- Projektmanagement

- Anforderungsmanagement

- Test Suite

- Technischer und fachlicher Betrieb

- Custom Code Management

- Focused Solutions


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783836256155
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-8362-5615-5
  • Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH
  • Erscheinungstermin: 31.10.2017
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2017
  • Serie: SAP Press
  • Produktform: Gebunden
  • Gewicht: 1491 g
  • Seiten: 828
  • Format (B x H x T): 175 x 246 x 48 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
  • Nachauflage: 978-3-8362-7918-5
Autoren/Hrsg.

Autoren

Markus Bechler verfügt über elf Jahre Erfahrung im IT- bzw. SAP-Bereich, davon vier Jahre im Umfeld der ABAP-Programmierung. Als Senior Consultant für SAP-Technologie umfassen seine Tätigkeitsschwerpunkte die Beratung für den SAP Solution Manager und die SAP-Basis. Im Umfeld des SAP Solution Manager sind die Installation, die Grundkonfiguration, Upgrades, Betrieb und Prozessbetrieb seine Kernkompetenzen. Markus Bechler verfügt zudem über ausgeprägtes integratives Wissen rund um Change Control Management, IT-Service-Management und Prozessmanagement. Im Bereich der SAP-Basis deckt sein Know-how Installationen, Upgrades, Unicodekonvertierungen sowie die Administration von AS ABAP und AS Java ab. Er besitzt darüber hinaus Administrationskenntnisse im Umfeld von SAP Enterprise Portal und SAP Process Integration.

Als SAP-Technologieberater kümmert sich Andreas Hömer um die Einführung, Wartung und Erweiterung von SAP-Solution-Manager-Systemen. Der ausgebildete Fachinformatiker für Systemintegration absolvierte berufsbegleitend ein Studium der Wirtschaftsinformatik und schloss dieses im Frühjahr 2017 ab. Neben seinem Know-how zur SAP-Basis umfassen seine Kompetenzen die Konzeptionierung und Implementierung komplexer Lösungen im Bereich Anwendungsbetrieb und Prozessbetrieb. Seine ITIL- und SAP-Zertifizierungen sowie seine Kenntnisse zu Infrastrukturtechnologien bringt er in all seine Projekte ein.

Michael Markert ist seit 2013 als Experte für die Beratung, Projektleitung und ABAP-Entwicklung rund um den SAP Solution Manager bei der SALT Solutions AG beschäftigt. In zahlreichen Kundenprojekten konnte er seine Expertise bei der Realisierung von SAP-Solution-Manager-Szenarien über den gesamten Applikationslebenszyklus hinweg einbringen. Die Themen Change Request Management, Incident und Problem Management, Service Level Management, technisches Monitoring, Custom Code Management sowie Testmanagement (insbesondere automatisches Testen) bilden dabei seine Schwerpunkte. Michael Markert befasste sich bereits im Rahmen seiner Masterarbeit (M. Sc. Informationssysteme) mit den Möglichkeiten, die der SAP Solution Manager 7.1 für Scrum-Projekte bietet. Er ist zertifiziert für SAP CRM 7.0 EHP2 und ITILv3.

Als Experte für den SAP Solution Manager berät Marco Michel bei der SALT Solutions AG Unternehmen bei der Implementierung und Anwendung des Testmanagements, IT-Service-Managements und Change Request Managements. Der studierte Wirtschaftsinformatiker (B. A.) bringt dabei seine zertifizierten Kenntnisse in den Bereichen Testmanagement (ISTQ Certified Tester, Foundation Level), SAP ERP (TERP10) sowie IT-Service-Management nach ITIL ein.

Jan Rauscher verantwortet bei der SALT Solutions AG am Standort Würzburg den Geschäftsbereich SAP Solution Manager. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker (FH) besitzt tiefgreifendes Know-how im Umfeld von SAP-Technologien und bringt über zwölf Jahre Erfahrung aus zahlreichen Projekten mit, insbesondere rund um den Einsatz des SAP Solution Manager. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in der strategischen und ganzheitlichen Nutzung des SAP Solution Manager als Plattform für das Application Lifecycle Management.

Timo Steinsberger ist seit dem Abschluss seines Betriebswirtschaftsstudiums im Jahr 2011 als zertifizierter SAP-Solution-Manager-Experte bei der SALT Solutions AG tätig. Seine thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Change Request Management, IT-Service-Management, Testmanagement und Prozessdokumentation. Darüber hinaus ist er für Workshops und Trainings beim Kunden vor Ort sowie für Systemanalysen verantwortlich. In zahlreichen Kundenprojekten rund um seine Schwerpunktthemen konnte er fundierte Erfahrungen in der Projektleitung, Konzeptionierung sowie Implementierung sammeln.

Vorwort. 19  Einleitung. 21  1.  SAP Solution Manager 7.2 -- Was ist neu?. 27  1.1. Einsatzmöglichkeiten des SAP Solution Managers. 27  1.2. ITIL mit dem SAP Solution Manager. 28  1.3. Die wichtigsten Neuerungen im SAP Solution Manager 7.2. 32  1.4. Focused Solutions. 40  1.5. Erste Schritte mit dem SAP Solution Manager 7.2 in der SAP Cloud Appliance Library. 41  1.6. Einführungsmethode der nächsten Generation -- SAP Activate. 45  1.7. Offen für alles -- neue APIs. 46  1.8. Neue Nutzungsrechte für Kunden. 46  2.  Installation und Upgrade. 49  2.1. Upgrade oder Neuinstallation?. 49  2.2. SAP-HANA-Datenbank -- eine Alternative. 51  2.3. Hardware-Sizing mit dem Quick-Sizer-Tool. 52  2.4. Installation. 56  2.5. Upgrade. 83  3.  Grundkonfiguration. 93  3.1. Wichtige Informationen und SAP-Hinweise zur Grundkonfiguration. 94  3.2. Obligatorische Konfigurationsaufgaben. 95  3.3. Verwaltete Systeme konfigurieren. 114  3.4. Grundkonfiguration der Embedded Search. 123  3.5. Benutzer mit der Benutzerverwaltung anlegen. 124  4.  Prozessmanagement. 127  4.1. Grundlegende Begriffe und Konzepte. 128  4.2. Voraussetzungen für die Nutzung des Prozessmanagements. 135  4.3. Lösungsverwaltung. 139  4.4. Lösungsdokumentation. 152  4.5. Integration in andere Bereiche des SAP Solution Managers. 184  4.6. SAP Best Practices für die Lösungsdokumentation. 190  5.  IT-Servicemanagement. 193  5.1. Benutzeroberflächen des IT-Servicemanagements. 193  5.2. Grundvoraussetzungen für den Einsatz des IT-Servicemanagements. 206  5.3. Zentrale Funktionen des IT-Servicemanagements. 220  5.4. Prozesse im IT-Servicemanagement. 257  5.5. Kundenbericht: IT-Servicemanagement bei der ECKART GmbH. 282  6.  Projektmanagement. 287  6.1. Einführung in das IT-Portfolio- und Projektmanagement. 288  6.2. Voraussetzungen für den Einsatz des IT-Projektmanagements. 289  6.3. Projekte durchführen. 293  6.4. Projektanalyse. 311  6.5. Integration des Projektmanagements mit anderen SAP-Solution-Manager-Bereichen. 313  6.6. SAP-Roadmaps. 318  7.  Anforderungsmanagement. 321  7.1. Wichtige Begriffe im Kontext des Anforderungsmanagements. 322  7.2. Grundkonfiguration des Anforderungsmanagements. 323  7.3. Funktionen des Anforderungsmanagements. 335  7.4. SAP-Fiori-Applikation 'Meine Geschäftsanforderungen'. 352  8.  Change Control Management. 357  8.1. Grundlagen des Change Request Managements und des Quality Gate Managements. 358  8.2. Grundvoraussetzungen für den Einsatz des Change Control Managements. 360  8.3. Change Request Management. 387  8.4. Quality Gate Management. 452  8.5. Wichtige übergreifende Funktionen im Change Request Management und Quality Gate Management. 459  8.6. Verfügbare Transport-Management-Tools. 477  8.7. Transportanalyse und Änderungsdiagnose. 483  9.  Test Suite. 489  9.1. Ihre Strategie für das SAP-Testmanagement. 490  9.2. Der Testprozess im Überblick. 492  9.3. Grundvoraussetzungen für den Einsatz der Test Suite. 505  9.4. Testoptionen im Überblick. 517  9.5. SAP-zentrische Softwarelösungen testen. 519  9.6. Change Impact Analysis. 539

10.  Technischer Betrieb. 557  10.1. Einheitliche User Experience im SAP Solution Manager 7.2. 558  10.2. Berechtigungen im Umfeld des technischen Betriebs. 560  10.3. Architektur der Monitoring and Alerting Infrastructure. 562  10.4. Technisches Monitoring. 570  10.5. Integrations-Monitoring. 602  10.6. Monitoring von SAP HANA und Business-Intelligence-Lösungen. 612  10.7. Ausnahmenverwaltung. 615  10.8. SAP EarlyWatch Alert. 618  10.9. Technische Administration. 620  10.10. Konfigurationsvalidierung. 634  10.11. Ursachenanalyse. 641  10.12. Monitoring-Dashboards. 643  10.13. Kundenbericht: User Experience Monitoring mit dem SAP Solution Manager bei der Otto Group. 647

11.  Fachlicher Betrieb. 653  11.1. Was wir unter dem Begriff 'Business Process Operations' verstehen. 654  11.2. Voraussetzungen für die Nutzung von Business-Process-Operations-Anwendungen. 655  11.3. Geschäftsprozess-Monitoring. 659  11.4. Geschäftsprozessoptimierung. 676  11.5. Jobverwaltung. 687  11.6. Datenkonsistenzmanagement. 695  11.7. Perfomanceoptimierung für Geschäftsprozesse. 703  11.8. Anwendungsbeispiel: IDoc-Monitoring. 704

12.  Verwaltung kundeneigener Entwicklungen. 707  12.1. Voraussetzungen für die Nutzung des Custom Code Lifecycle Managements. 708  12.2. Funktionen des Custom Code Lifecycle Managements. 712  12.3. Custom Development Management Cockpit. 729  12.4. Best Practices. 734

13.  Weitere Funktionen. 735  13.1. Datenvolumenmanagement. 735  13.2. SAP-Engagement und Servicelieferung. 747  13.3. Systemempfehlungen. 749  13.4. TREX. 753

14.  Focused Solutions. 767  14.1. Einsatzszenarien der Focused Solutions. 767  14.2. Focused Build. 771  14.3. Focused Insights. 781  14.4. Focused Run. 787  14.5. Anwendungsbeispiel: von der Anforderung zum Release. 789  Anhang. 795  A. Wichtige SAP-Hinweise. 797  B. SAP-Transaktionscodes. 801  C. Hilfreiche SAP-Programme. 803  D. Die Autoren. 805  Index. 809