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Bánffy

Verschwundene Schätze

Medium: Buch
ISBN: 978-3-552-05596-4
Verlag: Zsolnay-Verlag
Erscheinungstermin: 25.02.2013
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Der zweite Teil der großen Geschichte von Siebenbürgen vor dem Ersten Weltkrieg nach „Die Schrift in Flammen“, die 2012 erstmals auf Deutsch erschienen ist: Der Erzähler Bánffy, 1921/22 Außenminister von Ungarn, später Staatsangehöriger von Rumänien, schildert die Jahrhundertwende als Zeit sich verschärfender nationaler und sozialer Gegensätze. Der liberale Idealist Bálint Abády verstrickt sich immer tiefer in eine unglückliche Liebesgeschichte; sein Neffe und Freund, der begnadete Musiker László Gyeröffy, geht willentlich und unabwendbar den Weg der Selbstzerstörung. Im Glanz der letzten Jahre der Monarchie taumelt die Welt von gestern ihrem Ende entgegen.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783552055964
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-552-05596-4
  • Verlag: Zsolnay-Verlag
  • Erscheinungstermin: 25.02.2013
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2013
  • Produktform: Gebunden, Lesebändchen
  • Gewicht: 796 g
  • Seiten: 576
  • Format (B x H x T): 144 x 218 x 40 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Autoren

Miklós Bánffy wurde 1873 in Klausenburg geboren, studierte Jus, leitete von 1912 bis 1918 die Budapester Oper und das Nationaltheater und war 1921/22 ungarischer Außenminister. Zeit seines Lebens setzte er sich für eine ungarisch-rumänische Annäherung ein, 1926 optierte er für die rumänische Staatsangehörigkeit. Er starb 1950 verarmt in Budapest.

Weitere Mitwirkende

Andreas Oplatka wurde 1942 in Budapest geboren und kam 1956 in die Schweiz. Studium der Germanistik und Geschichte in Zürich und Wien. Von 1968 bis 2006 außenpolitischer Redakteur der Neuen Zürcher Zeitung, deren Korrespondent er in Stockholm, Paris, Moskau und Budapest war. Bücher (u.a.): Der Eiserne Vorhang reißt (1990), Nachrufe auf den Ostblock (1998) und bei Zsolnay Graf Stephan Széchenyi. Der Mann, der Ungarn schuf (2004), Der erste Riss in der Mauer. September 1989 - Ungarn öffnet die Grenze (2009).