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Geiger / Holtschke

Piktogrammatik

Grafisches Gestalten als Weltwissen und Bilderordnung

Medium: Buch
ISBN: 978-3-8376-5743-2
Verlag: transcript
Erscheinungstermin: 20.09.2021
Lieferfrist: bis zu 10 Tage

Unser Wissen und Denken bildet sich immer auch durch grafisches Darstellen heraus, es wird durch bildliche Zeichen anschaulich und vermittelbar. Doch was bildet man dabei eigentlich ab - als Piktogramm oder Diagramm, als Karte oder Informationsgrafik, als Illustration oder Animation? Zwischen Theorie und Praxis vermittelnd, fragen die Beiträge des Bandes nicht nur, wie die zugrunde liegende Bilderordnung funktioniert, sondern auch, wie sie im Entwurfsprozess entwickelt wird. Es wird deutlich: Gestaltete Bilder geben einer immateriellen Idee eine materielle Form – sie sind Weisen der Welterzeugung. Sie beruhen auf geregelten Verfahren und lassen dennoch Spielraum für gestalterische Freiheiten.

Mit Beiträgen von: Annette Geiger, Bianca Holtschke, Hannes Kater, Joosten Mueller, Rolf F. Nohr, Samuel Nyholm, Carolin Scheler, Astrit Schmidt-Burkhardt, Pierre Smolarski, Daniela Stöppel, Lukas R. A. Wilde.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783837657432
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-8376-5743-2
  • Verlag: transcript
  • Erscheinungstermin: 20.09.2021
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2021
  • Serie: Design
  • Produktform: Kartoniert, Kartoniert
  • Gewicht: 483 g
  • Seiten: 310
  • Format (B x H): 148 x 225 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Herausgeber

Annette Geiger (Prof. Dr. phil.) ist Professorin für Theorie und Geschichte der Gestaltung an der Hochschule für Künste Bremen. Als Kunst- und Kulturwissenschaftlerin forscht sie über die Kulturen des Ästhetischen in Kunst, Design und Alltag, insbesondere zur Designgeschichte von Produkt-, Mode- und Grafikdesign, zu Fotografie und Film, Bild- und Medientheorie.

Bianca Holtschke promoviert an der Hochschule für Künste Bremen und an der Minvera Art Academy Groningen. In ihrer Dissertation zum Thema »Pictoheuristik«, in der sie sich auf Pragmatismus, Semiotik und Logik stützt, untersucht sie, wie komplexe Inhalte aus einer neurodivergenten Perspektive durch Design verständlich gemacht werden können.