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Grimm / Hillebrand

Sterbehilfe

Rechtliche und ethische Aspekte

Medium: Buch
ISBN: 978-3-495-48345-9
Verlag: Alber Karl
Erscheinungstermin: 31.01.2015
Lieferfrist: bis zu 10 Tage

Die Sterbehilfe ist seit langem Gegenstand einer ethischen und rechtspolitischen Kontroverse, die große Teile der Gesellschaft erfasst hat. Insbesondere im Hinblick auf die vielfältigen Möglichkeiten der Verzögerung des Sterbens sind die Grenzen ethischer und rechtlicher Zulässigkeit medizinischer Einflussnahmen problematisiert geworden. Davon werden auch die Vorstellungen zur Patientenautonomie unter den Bedingungen einer wachsenden Pluralisierung der Wertegemeinschaft erfasst. Es herrscht zwar ein breiter Konsens, dass die Würde des Menschen auch das Recht auf ein Sterben in Würde umfasst. Um die praktische Umsetzung dieses Anspruchs wird in Wissenschaft und Politik gleichwohl noch gerungen. Der vorliegende Band stellt zunächst die gegenwärtige rechtliche Situation zur Sterbehilfe in Deutschland dar und vergleicht diese mit ausgewählten rechtlichen Regelungsmodellen anderer Länder. Er bietet darüber hinaus einen strukturierten Überblick über die vertretenen ethischen Positionen und Argumente. Auf diese Weise werden die Grundlagen zur Verfügung gestellt, die für eine qualifizierte Urteilsbildung im Bereich der Sterbehilfe erforderlich sind.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783495483459
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-495-48345-9
  • Verlag: Alber Karl
  • Erscheinungstermin: 31.01.2015
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2015
  • Serie: Ethik in den Biowissenschaften
  • Produktform: Kartoniert
  • Gewicht: 242 g
  • Seiten: 168
  • Format (B x H x T): 141 x 213 x 20 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Autoren

Carlo Grimm, Ass. Jur., LL.M., M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE), Bonn.

Ingo Hillebrand, M.A., 1999-2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE), Bonn; 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesvereinigung für Gesundheit (BfGE), Bonn; seit 2007 erneut tätig für das DRZE.