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Hankel

Das Tötungsverbot im Krieg

Medium: Buch
ISBN: 978-3-86854-224-0
Verlag: HIS
Erscheinungstermin: 31.03.2011
Lieferfrist: bis zu 10 Tage

Warum das humanitäre Völkerrecht revisionsbedürftig ist.

Der Krieg hat seine Erscheinungsform geändert. Gestützt auf Resolutionen des UN-Sicherheitsrats werden Staatsführungen beseitigt und Gesellschaften umgestaltet – die Welt soll friedlicher gemacht werden.

Doch internationale Einsätze mit humanitärem Anspruch entfernen sich zunehmend von ihrem eigentlichen Ziel. Immer drängender werden die Fragen nach Sinn und Zweck laufender Interventionsmissionen, vor allem, weil die Zahl der getöteten Zivilisten steigt.

Die internationalen Vereinbarungen der Staatengemeinschaften, die dem militärischen Handeln Grenzen setzen sollen, können auf heutige Konfliktsituationen nicht mehr angemessen reagieren und bedürfen dringend einer Revision. Gerd Hankel skizziert, wie eine solche Revision aussehen könnte.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783868542240
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-86854-224-0
  • Verlag: HIS
  • Erscheinungstermin: 31.03.2011
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2011
  • Serie: kleine reihe
  • Produktform: Gebunden
  • Gewicht: 180 g
  • Seiten: 131
  • Format (B x H x T): 114 x 179 x 13 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Autoren

Gerd Hankel, Dr. jur., Völkerrechtler und Sprachwissenschaftler. Seit 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung; 2000 und 2001 arbeitete er im Team der Ausstellung »Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskriegs 1941–1944«; seit 2002 untersucht er die juristische Aufarbeitung des Genozids in Ruanda. Zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themen Völkerrecht und Völkerstrafrecht.