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Köhler

Déjà-vu-Effekte

Intertextualität und Erinnerung in inszenierter Fotografie

Medium: Buch
ISBN: 978-3-8376-4387-9
Verlag: transcript
Erscheinungstermin: 23.10.2018
Lieferfrist: bis zu 10 Tage

Auch wenn nicht allein das jüngere Kunstschaffen von Praktiken des piktorialen Verweisens, Wiederholens und Recycelns gekennzeichnet ist, wurden diese durch die Verbreitungsmöglichkeiten der Fotografie und des Internets erheblich katalysiert. Lichtbildnerische Reproduktionen sowie das Aufgreifen bekannter Bildformeln in inszenierten Fotografien – etwa im Werk von Rita Nowak, Tatiana Antoshina und Sam Taylor-Johnson – führen zu Kaskaden der Korrelierbarkeit und Déjà-vu-Effekten.

Ausgehend von Theorien der Intertextualität, Interpiktorialität und Intermedialität untersucht Astrid Köhler Vorzüge und Fallstricke dieser Ansätze, um ein Analysemodell zu entwickeln, das von binären Vor-/Nachbild-Zuweisungen absieht.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783837643879
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-8376-4387-9
  • Verlag: transcript
  • Erscheinungstermin: 23.10.2018
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2018
  • Serie: Image
  • Produktform: Kartoniert, Kartoniert
  • Gewicht: 597 g
  • Seiten: 386
  • Format (B x H): 148 x 225 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Autoren

Astrid Köhler lebt in Paris und arbeitete dort u.a. am Deutschen Forum für Kunstgeschichte als assistante de recherche. Sie unterrichtete an verschiedenen Hochschulen Fotografie- und Kunstgeschichte des 19. bis 20. Jahrhunderts, u.a. an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) und an der Universität Siegen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Fototheorie und -semiotik, sprachliche und piktorale Verweismodelle, Konzepte von Zeitlichkeit sowie die Repräsentation von Stadtraum.