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Oestmann / Overhoff

Bedrohte Freiheit

Universitäre Bildung seit Corona

Medium: Buch
ISBN: 978-3-412-53497-4
Verlag: Böhlau
Erscheinungstermin: 01.05.2026
vorbestellbar, Erscheinungstermin ca. Mai 2026

Die Gemeinschaft der Lernenden und Lehrenden scheint auf den ersten Blick rechtlich gesichert durch umfassende Freiräume für Forschung und Lehre. Bei äußeren Bedrohungen wird jedoch vieles schnell brüchig. In der Corona-Krise vollzog sich in kürzester Zeit der Übergang des gelebten Miteinanders hin zur virtuellen Begegnung im digitalen Raum. Braucht die Hochschule trotzdem die gegenseitige Anwesenheit in der Lehre, um frei und geschützt die Grenzen des Wissens zu vermitteln? Wie kann man über den Rechtsstaat und seine Gefährdung sprechen, wenn die Räume, die dafür gegeben sind, ganz handfest verschlossen bleiben? In einer interdisziplinären Annäherung umkreisen die Beiträge des Bandes wesentliche Punkte unserer Freiheitsordnung wie auch der universitären Bildung in und nach der Corona-Zeit.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783412534974
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-412-53497-4
  • Verlag: Böhlau
  • Erscheinungstermin: 01.05.2026
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2026
  • Produktform: Kartoniert, Französische Broschur
  • Gewicht: 496 g
  • Seiten: 280
  • Format (B x H x T): 161 x 228 x 27 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Herausgeber

Peter Oestmann ist Professor für Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Münster.

Jürgen Overhoff ist Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Historische Bildungsforschung an der Universität Münster.

Weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Arnulf von Scheliha lehrt Systematische Theologie an der Universität Osnabrück.

Prof. Dr. Malte Thießen ist Leiter des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte und apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Oldenburg.