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Simic

Picknick in der Nacht

Gedichte 1962–2015

Medium: Buch
ISBN: 978-3-446-24724-6
Verlag: Carl Hanser
Erscheinungstermin: 22.02.2016
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Charles Simic ist einer der großen Dichter unserer Zeit. Ob er die eigenen ausgetragenen Schuhe als das „einzige wahre Abbild“ seiner selbst besingt oder ob er ein Lob der Würmer anstimmt, stets findet er verblüffend einfache Bilder, um das brüchige, ungewisse Schicksal des modernen Menschen zu beschreiben. Seine Gedichte sind illusionslos, melancholisch und doch spielerisch, voller Ironie und schwarzem Humor. Mag auch der Himmel herabgestürzt sein, dann gibt es „Wolken zum Abendbrot.“ Dieser Band versammelt die besten, hierzulande unveröffentlichten Gedichte des Pulitzerpreisträgers aus fünfzig Jahren. Die Übersetzung von Wiebke Meier wurde mit dem Paul Scheerbart-Preis 2017 ausgezeichnet.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783446247246
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-446-24724-6
  • Verlag: Carl Hanser
  • Erscheinungstermin: 22.02.2016
  • Sprache(n): Englisch,Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2016
  • Produktform: Gebunden
  • Gewicht: 474 g
  • Seiten: 280
  • Format (B x H x T): 155 x 214 x 26 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Autoren

Charles Simic, 1938 in Belgrad geboren und 2023 in Dover, New Hampshire, gestorben, kam 1954 in die USA. Er war Professor der Universität New Hampshire, wo er seit 1973 lehrte. Er hat etwa 20 Gedichtbände veröffentlicht, die vielfach ausgezeichnet wurden, u.a. mit dem Pulitzer-Preis. Zuletzt erschienen bei Hanser Picknick in der Nacht (Gedichte, 2016) und Im Dunkeln gekritzelt (Gedichte, 2022).

Weitere Mitwirkende

Wiebke Meier, geb. 1950, studierte Germanistik, Geschichte, Geographie in Bochum, München und Hamburg. Übersetzte u.a. Texte von Ian Buruma, Robert Darnton, Philippe Descola, Robert Pippin, George Steiner und Helen Vendler. Lyrik- und Prosaübersetzungen von Jonathan Galassi, Charles Simic und Mark Strand. Für ihre Übersetzung des Gedichtbands Picknick in der Nacht von Charles Simic erhielt sie den Paul Scheerbart-Preis 2017.