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Westphal

Mediatisierung versus Disintermediatisierung

Ein Plädoyer für die Einschaltung von Intermediären bei der Ausgestaltung von Vermögensbeteiligungen

Medium: Buch
ISBN: 978-3-428-19708-8
Verlag: Duncker & Humblot GmbH
Erscheinungstermin: 20.01.2026
Lieferfrist: bis zu 10 Tage

Die Arbeit untersucht die zivilrechtlichen Strukturen von Vermögensbeteiligungen vor dem Hintergrund technologischer Entwicklungen (wie z.B. der Distributed-Ledger-Technologie). Sie stellt die These auf, dass Intermediäre – trotz des technischen Potenzials zur Disintermediatisierung – für die Funktionsfähigkeit moderner Finanzmärkte unverzichtbar sind. Aus ökonomischer, aufsichtsrechtlicher und privatrechtlicher Perspektive zeigt die Dissertation, dass Mediatisierung nicht als überholtes Relikt, sondern als notwendige Strukturbedingung für Effizienz, Stabilität und Rechtssicherheit bei der Gestaltung von Vermögensbeteiligungen zu verstehen ist.

'Mediatization Versus Disintermediation. A Plea for the Inclusion of Intermediaries in the Structuring of Investment Instruments': The thesis argues that financial intermediation remains indispensable for the legal structuring of investment instruments. Combining economic, regulatory, and private law perspectives, it demonstrates that mediatisation is a structural prerequisite for efficiency, stability, and legal certainty in modern financial markets.


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1. Einleitung und Gang der Untersuchung2. Ökonomische PerspektiveDie Entstehung von Intermediären im Finanzmarkt - Die Begründung der Existenz von Intermediären im Finanzmarkt - Ertrag3. Aufsichtsrechtliche PerspektiveZiele des Aufsichtsrechts - Aufsicht und Mediatisierung - Ertrag4. Privatrechtliche PerspektiveDie sog. 'Abschirmwirkung' bei mediatisierten Vermögensbeteiligungen - Investmentrecht - Depotrecht - Ertrag5. Gesamtertrag