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Ziemann / Rossol

Aufbruch und Abgründe

Das Handbuch der Weimarer Republik

Medium: Buch
ISBN: 978-3-534-61147-8
Verlag: Theiss in Herder
Erscheinungstermin: 17.08.2026
vorbestellbar, Erscheinungstermin ca. August 2026

Die Weimarer Republik war weit mehr als permanente Krise oder die glitzernde Welt der Zwanzigerjahre. Das Standardwerk zeichnet ein vielschichtiges Bild der ersten deutschen Republik. Dabei kommen auch oft übersehene Aspekte dieser Epoche in den Blick: die massenhafte Mobilisierung engagierter Republikaner, die konfessionellen Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten oder die Relevanz von Föderalismus und Regionalismus. Der Antisemitismus in der politischen Kultur und die Gründe für den Aufstieg der NSDAP erscheinen in neuem Licht. 

Das Handbuch deckt in 32 Aufsätzen internationaler Spezialisten alle wichtigen Bereiche ab: Kultur, Kunst und Literatur Weimars, Industrie und Landwirtschaft, Arbeiterschaft und Mittelschicht, Gesellschaft und Wirtschaft, Außen- und Innenpolitik, Parteien und natürlich auch Krise und Untergang der ersten deutschen Republik.


Mit zahlreichen Abbildungen und Karten


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783534611478
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-534-61147-8
  • Verlag: Theiss in Herder
  • Erscheinungstermin: 17.08.2026
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: 1. Auflage 2026
  • Produktform: Gebunden
  • Gewicht: 1469 g
  • Seiten: 992
  • Format (B x H): 170 x 243 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Herausgeber

Benjamin Ziemann ist Professor für neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield in Großbritannien. Er ist ein international renommierter Experte für die Geschichte der Weimarer Republik. Zuletzt erschienen seine preisgekrönte biografische Studie „Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition“ (2019) und das Buch „Gesellschaft ohne Zentrum. Deutschland in der differenzierten Moderne“ (2024). Benjamin Ziemann war Gastprofessor u. a. in Oslo, Tokio und Tübingen.

Nadine Rossol ist Professorin für Neuere Europäische Geschichte an der University of Essex. Sie ist Fellow der Alexander von Humboldt Stiftung und der Royal Historical Society. Ihre Forschungsschwerpunkte und Publikationen konzentrieren sich auf die Geschichte der Weimarer Republik, Demokratiekultur und die Geschichte der deutschen Polizei im 20. Jahrhundert.