Verkauf durch Sack Fachmedien

Haarmann / Bippus

Kunsten/Arting

Medium: Buch
ISBN: 978-3-8376-8233-5
Verlag: transcript
Erscheinungstermin: 27.10.2026
vorbestellbar, Erscheinungstermin ca. Oktober 2026

Vielleicht einer historischen Notwendigkeit folgend, tritt der Begriff 'Kunsten' zu Beginn des 21. Jahrhunderts durch verschiedene Stimmen überraschend parallel auf die philosophische Bühne. Kunsten konterkariert dabei ebenso humorvoll wie seriös die Rede von der ästhetisch-epistemischen Praxis in der Absicht, das Tätige der Kunst als einen tastenden, in-formierenden Prozess in Erinnerung zu rufen – es geht um das Praktisch-Werden der Kunstphilosophie und das Forschend-Werden der Kunst als Tätigkeit. Die Beiträger*innen bespielen diese Wechselwirkung ästhetisch nachdenkend, künstlerisch forschend, kunsttheoretisierend und philosophierend: als Kunst oder als Theorie, als Praxis des Denkens oder als Denken der Praxis.


Produkteigenschaften


  • Artikelnummer: 9783837682335
  • Medium: Buch
  • ISBN: 978-3-8376-8233-5
  • Verlag: transcript
  • Erscheinungstermin: 27.10.2026
  • Sprache(n): Deutsch
  • Auflage: Auflage - Neueauflage
  • Serie: Praktische Kunstphilosophie
  • Produktform: Kartoniert
  • Seiten: 330
  • Format (B x H): 127 x 192 mm
  • Ausgabetyp: Kein, Unbekannt
Autoren/Hrsg.

Herausgeber

Anke Haarmann ist Professorin an der Universität Leiden, wo sie das Promotionsprogramm PhDArts für Künstler_innen und Designer_innen leitet, sowie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, wo sie das Zentrum für Designforschung leitet. Sie studierte Philosophie an der Universität Hamburg und der Freien Universität Berlin sowie Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Im Rahmen ihres Postgraduiertenstudiums studierte sie an der Jan-van-Eyck-Akademie für Kunst, Design und Theorie in Maastricht und war als Postdoktorandin an der Leuphana Universität Lüneburg tätig. Mit ihrer Arbeit trägt sie wesentlich zur Debatte um künstlerische Forschung und Designforschung bei.

Elke Bippus ist Professorin an der Zücher Hochschule der Künste und lehrt Kunsttheorie, Kunstgeschichte sowie Praxis im BA-Studiengang Fine Arts. Im Forschungsschwerpunkt »Kulturanalyse in den Künsten« co-leitet sie das SNF geförderte Forschungsprojekt »Materialisierte Text-Körper & Reparative Kritik«. In ihrer Forschung widmet sie sich aus queer-feministischer Perspektive der Kunst als epistemischer Praxis, der künstlerischen Forschung, Fragen der Teilhabe und Serialität sowie repräsentationskritischen und performativen Verfahren.